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Nahrungsmittelallergie, -intoleranz und -unverträglichkeit: Symptome und Behandlung

Nahrungsmittelallergie vs. Nahrungsmittelintoleranz
Viele Menschen spüren beim Verzehr bestimmter Lebensmittel unangenehmene Beschwerden. Bist Du betroffen, weißt aber nicht, ob es sich dabei um eine Allergie oder doch eine Intoleranz handelt? Finde es in diesem Blogbeitrag heraus.

Sehr viele Menschen vertragen gewisse Lebensmittel nicht. Ob es sich dabei auch um eine Nahrungsmittelallergie handelt oder „nur“ um eine Unverträglichkeit oder gar um eine Intoleranz – da gibt es sehr große und teils gravierende Unterschiede. Wir geben Dir in diesem Beitrag eine einfache Übersicht zur Nahrungsmittelallergie, Nahrungsmittelintoleranz als auch Nahrungsmittelunverträglichkeit. Schritt für Schritt wirst Du mit uns die Symptome entdecken und erfahren, wie Du als betroffene Person aktiv handeln kannst.

Was ist eine Nahrungsmittelallergie?

Eine Allergie im Allgemeinen ist eine Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte Stoffe (Allergene), die der Organismus als Fremdkörper erkennt und dagegen Antikörper gebildet hat. Man kann sich das recht bildlich vorstellen - quasi wie die Polizei, die den eigenen Körper vor Eindringlingen und Gefahr schützen möchte. Hierzu muss das Immunsystem erst einmal erlernen, was körpereigen und körperfremd ist und darüber hinaus, was gefährlich und ungefährlich ist – und vor allem dazwischen auch unterscheiden zu können. Hier sind wir auch schon beim Problem. Leider läuft dieser Lernprozess und auch die korrekte Einteilung und Unterscheidung bei einer Nahrungsmittelallergie nicht immer richtig ab. Warum ist bis dato immer noch nicht gänzlich geklärt. Es wird einerseits von einer genetischen Vererbungskomponente ausgegangen, da Allergieneigungen oft familiär gehäuft auftreten. Andererseits werden auch Umweltfaktoren diskutiert sowie, dass das Stillen die beste Prophylaxe darstelle.

Nahrungsmittelallergie: Das passiert in Deinem Körper

Das Immunsystem lernt also fälschlicherweise auf gewisse Stoffe, die unserem Körper eigentlich gar nicht schaden „wollen“ oder können und die man dann Allergene bzw. Antigene nennt, mit Antikörpern zu reagieren. Dieser Mechanismus läuft dann immer gleich ab. Das Allergen kommt in den Körper – meist über die Schleimhäute – die Antikörper erkennen dieses Allergen als „Feind“ an, binden sich an ihn und lösen so eine Immunreaktion aus, bei der u.a. auch Botenstoffe wie Histamin oder andere Entzündungsmediatoren ausgesendet werden und so sehr viele verschiedene Beschwerden von unterschiedlicher Intensität verursachen können.

Von einer Nahrungsmittelallergie sind ca. 5% der Deutschen betroffen. Der Anteil von Kindern ist hier etwas höher, was sich jedoch meist bis zum Grundschul- oder spätestens Teenager-Alter wieder geben kann.

Oftmals genügen schon kleinste Mengen des Lebensmittels, um Beschwerden auszulösen – und zwar jedes einzelne Mal, wenn man damit in Berührung kommt. Ähnlich wie bei den Intoleranzen, kommt es bei einer Nahrungsmittelallergie immer zu Reaktionen. Die aufgenommene Menge des Allergens ist oft nur symptom-steigernd, aber nicht grundsätzlich reaktions-entscheidend.

Nahrungsmittelallergie Gründe

Infografik: Nahrungsmittelallergie - Die häufigsten Auslöser

Nahrungsmittelallergie Symptome

Die Symptomatik einer Nahrungsmittelallergie ist sehr vielfältig und reicht von klassischen Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Verstopfung, Blähungen oder Bauchschmerzen über Hautausschläge mit oder ohne Juckreiz (z.B. Nesselsucht oder Neurodermitis), Schluckstörungen (z.B. Räusperzwang oder Kloßgefühl), Niesattacken, Gesichts-Schwellungen (v.a. der Augenlider) sowie Asthma-Anfälle und Migräne-Attacken bis hin zu Kreislaufproblemen und lebensbedrohlichen Schockreaktionen.

Nahrungsmittelallergie entdecken und behandeln

Wie findet Du heraus, ob es sich nun um eine Nahrungsmittelallergie handelt oder doch um eine Intoleranz oder Unverträglichkeit? Häufig wird seitens der Ärzte (zunächst) der sog. Prick-Test angewandt – ein Hauttest, bei dem bestimmte allergenhaltige Flüssigkeiten auf verschiedene Hautstellen aufgetragen werden und man dann auf eine Hautreaktion wie z.B. Juckreiz oder Rötung wartet. Ebenso gibt es noch den Provokationstest, bei dem – wie der Name schon sagt – eine Reaktion provoziert wird, sobald schon gewisse Stoffe im Verdacht stehen und diese gezielt zu sich genommen werden. Riskant ist dieser Test deshalb, weil man unter Umständen eine starke allergische Reaktion auslösen kann, weshalb man diesen Vorgang keinesfalls allein privat durchführen sollte, sondern nur mit therapeutischer Begleitung – am besten seitens eines Arztes. Eine weitere Möglichkeit ist das Führen eines Ernährungstagebuch. Hierbei kannst Du dokumentieren, was Du genau zu Dir genommen hat, welche Beobachtungen Du gemacht hast und welche Beschwerden sich gezeigt haben. Eine Nahrungsmittelallergie kannst Du ganz einfach mit einem Nahrungsmittelallergietests per Blutanalyse bestimmen. Dieser bestimmt ganz konkret die vorhandenen Antikörper. Man muss jedoch dazu nicht zwingend zum Arzt gehen, sondern kann einen Selbsttest bestellen und ganz bequem zu Hause die Testung durchführen. Es genügen schon wenige Tropfen Blut, die man mit einem kleinen Piecks in den Finger gewinnen kann.

Wenn man denn nun weiß, dass man tatsächlich an einer Nahrungsmittelallergie leidet, hat man verschiedene Möglichkeiten, damit umzugehen. Entweder man meidet die Stoffe konsequent, auf die man eben allergisch reagiert – oder man nimmt mögliche Symptomatiken in Kauf bzw. nimmt Medikamente ein wie z.B. ein Antihistamin.

Wusstest Du schon?

Als optimale Prophylaxe wird das Stillen der Säuglinge gehandelt! Die Forschungsergebnisse zeigen, dass Kinder, die mindestens 4, besser noch 6 Monate gestillt wurden, wesentlich seltener Allergien entwickeln als ungestillte bzw. nicht so lange gestillte Babys! Insbesondere bezüglich der Neurodermitis sind die Zahlen tatsächlich beeindruckend!

Was ist eine Nahrungsmittelunverträglichkeit?

Meist als recht schwammig dürfte wohl die Klassifizierung einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zu verstehen sein. Sobald definitiv keine Nahrungsmittelallergie und auch keine Nahrungsmittelintoleranz nachgewiesen werden kann, ist oft die sog. Ausschlussdiagnose: Na, dann muss es wohl eine Unverträglichkeit sein. Aber auch Unverträglichkeiten lassen sich inzwischen tatsächlich handfest belegen und behandeln.

Zu den typischen Symptomen gehören u.a. Aufstoßen, Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung, Sodbrennen, Magenkrämpfe, Übelkeit und Erbrechen, aber auch Hautrötungen und Juckreiz. Im Gegensatz zu einer Nahrungsmittelintoleranz oder Nahrungsmittelallergie treten diese Beschwerden jedoch nicht zwingend immer und nach jedem einzelnen Verzehr der verdächtigen oder betreffenden Lebensmittel auf.

Nahrungsmittelallergie/ -unverträglichkeit Gründe

Infografik: Gründe einer Nahrungsmittelunverträglichkeit

Bei Defekten in den Schleimhäuten – z.B. im riesigen Magen-Darm-Trakt – haben Lebensmittelbestandteile wie Säuren, Proteine, Aromen oder andere Moleküle die Möglichkeit, diese zu reizen und sogar in das feine Adergeflecht einzudringen und so jeweils unterschiedliche Beschwerden hervorzurufen, die mitunter nicht zwingend von einer Nahrungsmittelintoleranz oder Nahrungsmittelallergie bzw. pseudo-allergischen Reaktion zu unterscheiden sind.

Wenn man sehr häufig oder recht viel von bestimmten Nahrungsmitteln zu sich nimmt, kann dies auch dazu führen, dass der Konsum mit der Zeit zu Problemen führen kann. Ganz nach dem Motto: Die Dosis macht das Gift. Daher kommt es nicht selten vor, dass Menschen jahrelang immer relativ das Gleiche essen, ohne je Beschwerden verspürt zu haben und urplötzlich tauchen Probleme auf.

Eine nachweisbare Immunreaktion ist möglich und gar nicht selten. Das Schöne hierbei ist: Diese können inzwischen auch sehr gut gemessen werden. Die Abläufe ähneln sehr stark denen, die bei einer allergischen Reaktion ablaufen – nur, dass wir keine Antikörper entwickeln, sondern „nur“ Immunglobuline (Ig). Diese werden grundsätzlich in der Leber hergestellt und stellen bereits als Neugeborenes unseren ersten sog. Nestschutz dar. Sie sind quasi unser Ur-Immunsystem.

Man differenziert die Immunglobuline A, M, G und E. Relevant sind hier nun für uns die Buchstaben G und E. Allgemein werden vereinfachter- und fälschlicherweise Allergien als IgE klassifiziert und Unverträglichkeiten als IgG. Ganz so einfach ist es jedoch nicht, das weiß man inzwischen. Die G-Immunglobuline lassen sich relativ leicht entwickeln und beeinflussen, da sie eben auch bei Schleimhautreizungen oder durch vermehrten Konsum ansteigen können. Die E-Globuline entwickeln sich hingegen langfristiger. Das ist auch für die korrekte Diagnostik und Austestunginteressant .

Nahrungsmittelunverträglichkeit behandeln

Eine Unverträglichkeit kannst Du gut behandeln. Ganz im Gegenteil zu einer Nahrungsmittelintoleranz oder Nahrungsmittelallergie. Mal angenommen, Du hast einen Lebensmittelunverträglichkeitstest absolviert und weißt nun, welche Nahrungsmittel konkret zu Überreaktionen führen können: Danach kannst Du eine sogenannten Auslassdiät durchführen. Das bedeutet, dass man die betreffenden Lebensmittel für mindestens 6-8 Wochen, je nach Laborergebnis teils bis zu 6 Monaten am besten komplett vom Speiseplan streicht, um Deinen Körper einerseits die Chance zu geben quasi zu verlernen, auf ihn zu reagieren und andererseits seine Schleimhäute zu reparieren. Diese Reparatur kann man auch gerne gleichzeitig forcieren, indem Du z.B. eine Darm-Sanierung durchführst – gerne nach einem vorherigen Stuhltest, um dies auch zielgerichtet, individuell und optimal zu gestalten. Im Anschluss kannst Du schrittweise versuchen, die bestimmten Lebensmittel wieder langsam in die Ernährung zu integrieren. Im Normalfall werden dann diese Nahrungsmittel wieder problemlos vertragen.

Was ist eine Nahrungsmittelintoleranz?

Der Begriff „Intoleranz“ gibt eigentlich das konkrete Problem wörtlich vor: Der Organismus kann ein bestimmtes Lebensmittel nicht verwerten. Er toleriert manche Stoffe schlicht nicht und kann damit nichts anfangen - stattdessen werden sie zu Abbauprodukten zersetzt, die Beschwerden hervorrufen.

Oftmals bestehen Enzymdefekte oder es fehlen Enzyme v.a. im Darm, die das betreffende Nahrungsmittel bearbeiten und zerlegen sollen. Die bekanntesten Intoleranzen dürften sicherlich bezüglich Lactose (Milchzucker), Fructose (Fruchtzucker) und Gluten (Getreideeiweiß) sein – grundsätzlich kann aber eine Intoleranz gegen alles Mögliche entstehen, auch aus den unterschiedlichsten Gründen.

Typische Beschwerden wie Blähungen, Krämpfe, Durchfall oder Verstopfung treten sofort nach Verzehr des betreffenden Lebensmittels auf – teils genügen sogar nur Spuren davon. Sobald z.B. ein gluten-intoleranter Mensch von einem Teller isst, auf dem sich auch nur ein Krümelchen eines glutenhaltigen Gebäcks befindet, wird er das umgehend unschön bemerken. Gleiches geschieht mit einem Tropfen lactose-haltiger Milch im Kaffee oder dergleichen.

Nahrungsmittelintoleranz Symptome

Da der Körper diesen Stoff schlicht nicht verwerten kann, wird er sofort mit einer Abwehrreaktion reagieren, die zum Teil auch pseudo-allergische Reaktionen genannt werden. Und diese können unterschiedlichste Auswirkungen haben. Meist spielen sich die Symptome „nur“ im Verdauungsapparat ab, können aber auf den gesamten Körper Einfluss haben, dann z.B. in Form von Hautausschlägen, Atembeschwerden, Schwellungen, Herzrasen oder Schwitzen.

Insbesondere die Histamin-Intoleranz, bei der man auf diverse z.B. gereifte, gegorene oder fermentierte Lebensmittel wie Rotwein, Sauerkraut oder Käse reagiert, ist sehr oft von pseudoallergischen Reaktionen begleitet. Die Beschwerden ähneln dann stark einer tatsächlichen allergischen Reaktion. Sie werden von bestimmten Körperzellen verursacht, die auch bei der Nahrungsmittelallergie eine entscheidende Rolle spielen. Da die Aktivierung dieser Zellen bei der Pseudoallergie jedoch nicht durch Antikörper des Immunsystems gesteuert wird, spricht man von „unechten“ (griechisch: pseudo) allergischen Reaktionen. Pseudoallergische Reaktionen können aber auch schwer ausfallen und sind daher keinesfalls zu belächeln, sondern genau so ernst zu nehmen, wie eine tatsächlich allergische Reaktion.

Nahrungsmittelintoleranz: Glutenintoleranz

Gravierender sind leider die Beschwerden bei einer tatsächlichen Gluten-Intoleranz. Man nennt diese Erkrankung dann auch Zöliakie oder bei Kindern Sprue. Dadurch dass keinerlei Enzyme zur Spaltung von Gluten gebildet werden können, greifen dann die Abbauprodukte der sog. Klebeeiweiße einiger Getreidesorten dann die Darmschleimhaut und sog. Zotten des Dünndarms an, was nicht nur zu sämtlichen Verdauungsbeschwerden führen kann, sondern auch entzündliche Reaktionen und v.a. Schmerzen verursacht. Essen wir dann dennoch immer weiter und immer wieder glutenhaltige Lebensmittel, schreiten die Entzündungen und v.a. auch der Gewebsabbau der Dünndarmzotten weiter fort. Dies führt irgendwann leider dazu, dass der gesamte Stoffwechsel negativ beeinflusst wird, bzw. sogar gänzlich zum Erliegen kommen kann. Insbesondere im Dünndarm findet der Großteil unserer Verdauung statt. Hier werden sämtlichen Nahrungsmittelbestandteile bearbeitet, zerlegt und aufgenommen. Übrigens: Auch die Mehrzahl aller Nahrungsergänzungsmittel wird hier aufgenommen.

Intoleranzen sind bis dato aber tatsächlich noch nicht abschließend erforscht. Es ist auch völlig unklar, wie viele Menschen wirklich von einer Intoleranz betroffen sind, obwohl es eigentlich bereits zahlreiche Möglichkeiten der Labordiagnostik gibt. Zur Diagnostik stehen eine Reihe von Tests zur Verfügung: So kann man beispielsweise aus Blut, Urin oder Stuhl die verdächtigen Enzyme bestimmen lassen, eine Gen-Analyse vornehmen lassen.

Nahrungsmittelintoleranz behandeln

Bei der Behandlung von Intoleranzen sind uns leider noch nicht so viele Möglichkeiten geboten. Meistens wird schlicht empfohlen, das betreffenden Lebensmittel bzw. den Bestandteil weg zu lassen. Außerdem gibt es Enzym-Präparate, die eigenommen werden können, um das fehlende oder defekte Enzym für die Verdauung zu ersetzen. So gibt es z.B. Medikamente, die man beim Verzehr von intoleranten Nahrungsmitteln einnehmen kann. Gängig ist dies bisher für Fructose-, Lactose- und auch Histamin-Intoleranzen.


Fassen wir also noch einmal kurz zusammen:

Um seiner Beschwerden wirklich Herr werden zu können, ist es notwendig, herauszufinden, ob es sich um eine Unverträglichkeit, Allergie oder Intoleranz auf Nahrungsmittel handelt. Liegt eine Nahrungsmittelallergie vor, bilden sich Antikörper gegen die betreffenden Auslöser. Handelt es sich um eine Nahrungsmittelintoleranz, stecken zumeist Enzymdefekte vor. In beiden Fällen kannst Du auf Arzneimitteln oder einer strikten Diät zurückgreifen. Haben wir es mit einer Unverträglichkeit zu tun, musst Du oft nur (für eine gewisse Zeit) Deine Ernährung anpassen. In jedem Fall gibt es auch medikamentöse Mittel und Wege – die optimale Lösung ist aber natürlich, die sprichwörtliche Wurzel des Übels zu finden und zu beheben.


Quellen & zum Weiterlesen

M. Classen, V. Diehl, K. Kochsiek: 14.4.3 Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Innere Medizin. 5. Auflage. Urban & Fischer-Verlag, München 2006

I. Koop, K. Beckh: 4.21 Nahrungsmittelunverträglichkeit, Nahrungsmittelallergie: Gastroenterologie Compact. Georg Thieme Verlag, 2002

P. Fritsch: Dermatologie & Venerologie fürs Studium. Springer, Heidelberg 2009

Arnold Hilgers, Inge Hoffmann: Food Intolerance. Mosaik, München 1997, ISBN 3-576-10742-8.

Karin Buchart: Nahrungsmittelallergie. Ein Leitfaden für Betroffene. 2., überarb. Auflage. Studien-Verlag, Innsbruck 2005, ISBN 3-7065-1905-4.

Karin Buchart: Gut leben mit Nahrungsmittelallergien. Ratgeber mit Diätplan und Rezepten für alle Betroffenen. 3., überarb. Auflage. Löwenzahnverlag, Innsbruck 2008, ISBN 978-3-7066-2417-6.

Simone Graebner: Allergiefächer/Foodfan – Lebensmittel, Allergien, Intoleranzen, Malabsorption. 1. Auflage. Behr’s Verlag, Hamburg 2012

Zopf, Yurdagül et al.: Differenzialdiagnose von Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Arzteblatt (Heft 106) 2009, S. 359–369

P. Altmeyer, M. Bacharach-Buhles: Dermatologie Allergologie Umweltmedizin. Springer Verlag, Berlin 2002, S.857

Hans Steinhart, Angelika Peschke, Katy Zunker: Lebensmittelallergie – eine individuelle Gefahr. In: Biologie in unserer Zeit. 2001, S. 398–407

Jörg Kleine-Tebbe u. a.: Nahrungsmittelallergie und -unverträglichkeit. Arzteblatt [Heft 27] 2005; S.102

Ernährung bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten /AOK.de (Memento vom 12.01.2012)

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie e.V. 02/2016

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