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Testosteronmangel beim Mann: Symptome & Lösungen

Zuletzt aktualisiert am: 15.01.2026

Vielleicht hast Du in letzter Zeit gemerkt, dass Deine Energie nachlässt, das Training anstrengender wird oder die Lust einfach nicht mehr so da ist wie früher. Viele Männer schieben solche Veränderungen auf Stress oder das Älterwerden – doch oft steckt mehr dahinter. Ein Testosteronmangel beim Mann kann die Ursache sein. Wir erklären Dir, welche Symptome auf einen Testosteronmangel beim Mann hindeuten und wie Du Deinen Spiegel positiv beeinflussen kannst.

Das Wichtigste in Kürze: Testosteronmangel beim Mann bleibt oft lange unentdeckt. Die Testosteronmangel-Symptome entwickeln sich meist schleichend und betreffen nicht nur Sexualität, sondern auch Energie, Motivation, Körperzusammensetzung und Stimmung.

Testosteronmangel beim Mann - Symptome & Ursachen

Typisch für Männer: Das Sexualhormon Testosteron

Testosteron ist das wichtigste männliche Sexualhormon. Oft wird es als „Motor“ für die Libido bezeichnet, aber der Botenstoff hat noch viele weitere Aufgaben. Er wird überwiegend in den Hoden gebildet, genauer gesagt in den Leydig-Zellen, ein kleiner Teil entsteht zusätzlich in den Nebennieren. Schon in der Pubertät sorgt Testosteron für die typischen männlichen Merkmale: tiefe Stimme, Bartwuchs, Muskelaufbau und die Entwicklung der Geschlechtsorgane. Doch auch später bleibt es unverzichtbar – es stärkt die Muskeln und Knochen, fördert den Fettstoffwechsel, beeinflusst die Stimmung und steigert die Motivation sowie Leistungsfähigkeit. Ein Testosteronmangel beim Mann kann deshalb große Folgen haben. Doch nicht nur Männer, auch Frauen produzieren Testosteron, die Menge ist aber deutlich geringer. Bei ihnen spielt es ebenfalls eine Rolle für Muskelkraft, Knochendichte, Libido und allgemeines Wohlbefinden.


Aufgaben von Testosteron als Infografik

Infografik: Diese Aufgaben hat Testosteron im männlichen Körper

Wie kann es zu Testosteronmangel beim Mann kommen?

Ein Testosteronmangel beim Mann entsteht, wenn im Körper zu wenig Testosteron gebildet oder bereitgestellt wird.
Dabei unterscheiden Mediziner zwischen drei Hauptformen:

  1. Der primäre Testosteronmangel beim Mann: Hier liegt die Ursache direkt in den Hoden. Sie können nicht mehr genügend Testosteron produzieren, zum Beispiel aufgrund struktureller Verletzungen, Entzündungen, genetischer Störungen, wie dem Klinefelter-Syndrom, Strahlentherapie oder einer Chemotherapie. Auch altersbedingte Veränderungen des Hodengewebes können eine Rolle bei Testosteronmangel-Symptomen spielen.
  2. Der sekundäre Testosteronmangel beim Mann: In diesem Fall sind die Hoden grundsätzlich funktionsfähig, doch die Steuerung über das Gehirn ist gestört. Normalerweise regeln Hypothalamus und Hypophyse (Hirnanhangsdrüse) die Testosteronproduktion über Botenstoffe wie LH und FSH. Wenn dieses hormonelle Signal ausbleibt oder zu schwach ist, wird in den Hoden weniger Testosteron gebildet. Ursachen können Tumore im Hypophysenbereich, schwere Kopfverletzungen oder bestimmte Medikamente sein. Auch hier kommt es zu Testosteronmangel-Symptomen.
  3. Der funktionelle Testosteronmangel beim Mann: Für diese Form ist meist keine direkte Schädigung der Hormonorgane verantwortlich, sondern äußere Einflüsse. Übergewicht, Alkoholmissbrauch oder anhaltender Stress können dazu führen, dass die Hormonproduktion heruntergefahren wird. Auch chronische Erkrankungen wie Diabetes oder Nierenleiden können den Testosteronspiegel beeinträchtigen.

Die ersten zwei Formen sind beim Testosteronmangel nicht so häufig, viel entscheidender sind Deine Lebensstilfaktoren und eventuell vorliegende Erkrankungen.

Testosteronmangel beim Mann: Symptome im Überblick

Ein Testosteronmangel beim Mann entwickelt sich oft schleichend, vielleicht führst Du Deine Beschwerden im Alltag anfangs gar nicht darauf zurück.

Bei folgenden Anzeichen solltest Du aber hellhörig werden:

  • Abnehmende Muskelkraft und Leistung: Du merkst, dass Dir Dein Training schwerer fällt und Deine Muskeln schneller abbauen.
  • Zunahme von Körperfett: Besonders um den Bauch herum wirst Du runder, obwohl Du nichts an Deiner Ernährung änderst.
  • Verminderte Libido: Du hast weniger sexuelles Verlangen und/oder Schwierigkeiten bei der Erektion.
  • Erschöpfung und geringe Energie: Du fühlst Dich ständig müde und hast wenig Antrieb im Alltag.
  • Stimmungsprobleme: Du bist schneller gereizt, fühlst Dich niedergeschlagen oder unmotiviert.
  • Abnahme der Knochendichte: Deine Knochen werden schwächer, was langfristig das Risiko für Osteoporose erhöhen kann. Wie es um Deine Knochendichte steht, findet Du aber nur mit einer speziellen Knochendichtemesssung heraus.
  • Veränderungen im Haarwuchs: Du bemerkst bei Dir weniger Körper- und Gesichtshaar oder dünner werdendes Kopfhaar.

Gut zu wissen!
Es gibt auch ein hormonelles Ungleichgewicht bei Frauen. Wenn sie Zyklusprobleme erkennen und behandeln, beugen sie beispielsweise einem Progesteronmangel bei Frauen vor.

Antriebslosigkeit: Das unterschätzte Testosteronmangel-Symptom

Wenn Du an Testosteronmangel-Symptome denkst, kommen Dir wahrscheinlich zuerst Libidoverlust oder Muskelabbau in den Sinn. Anhaltende, allgemeine Antriebslosigkeit gehört jedoch zu den häufigsten, aber am wenigsten erkannten Anzeichen eines Testosteronmangels beim Mann.

Vielleicht merkst Du bei Dir, dass Du:

  • Dich schwerer zu Aufgaben aufraffen kannst
  • Dich schneller mental ausgelaugt fühlst
  • weniger Motivation für Sport, Arbeit oder soziale Aktivitäten hast
  • innerlich „gebremst“ wirkst, obwohl es keinen offensichtlichen Grund dafür gibt

Diese Form der Antriebslosigkeit unterscheidet sich von normaler Müdigkeit. Sie verschwindet nicht einfach nach einer erholsamen Nacht oder einem freien Wochenende. Ursache ist die Wirkung von Testosteron im Gehirn: Das Hormon beeinflusst Botenstoffe, die für Motivation, Durchsetzungsfähigkeit und psychische Belastbarkeit wichtig sind.

Testosteronmangel Symptome - als Infografik

Infografik: Testosteronmangel - Mögliche Symptome

Hypogonadismus: Wann spricht man medizinisch von Testosteronmangel?

Der Begriff Hypogonadismus (Keimdrüsenunterfunktion) beschreibt aus medizinischer Sicht einen Zustand, bei dem die Hoden nicht ausreichend Sexualhormone produzieren oder die hormonelle Steuerung gestört ist. Wichtig: Nicht jeder niedrige Testosteronwert bedeutet automatisch Hypogonadismus. Erst wenn dauerhaft erniedrigte Laborwerte und typische Symptome zusammenkommen, sprechen Ärzte von einem klinisch relevanten Testosteronmangel beim Mann.

Dabei wird zwischen angeborenem und erworbenem Hypogonadismus unterschieden. Angeborene Formen sind selten und machen sich meist früh bemerkbar. Deutlich häufiger ist der erworbene Hypogonadismus, der sich erst im Erwachsenenalter entwickelt – oft begünstigt durch Übergewicht, chronische Erkrankungen oder hormonelle Regulationsstörungen.

Wie kann man den Testosteronmangel-Symptomen entgegenwirken?

Du kannst viel tun, um Deinen Testosteronspiegel langfristig stabil zu halten. Besonders wichtig ist, dass Du Dein Gewicht im Auge behältst, denn Übergewicht kann die Hormonproduktion beeinträchtigen. Auch die Vorbeugung von Zivilisationskrankheiten wie Diabetes oder Bluthochdruck spielt eine entscheidende Rolle für Deinen Hormonhaushalt. Dazu gehören eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung, guter Schlaf und Stressmanagement. Plane regelmäßige Check-ups beim Arzt ein – so kommst Du Erkrankungen auf die Spur, bevor sie sich auf Deinen Testosteronwert auswirken.

Testosteronspiegel: Veränderungen sind im Laufe des Lebens normal

Dein Testosteronspiegel bleibt nicht immer gleich: Er schwankt im Tagesverlauf – morgens ist er am höchsten, abends am niedrigsten. Auch im Laufe der Jahre verändert sich der Wert allmählich. Mit etwa 40 Lebensjahren nimmt die Testosteronproduktion bei Männern langsam ab, im Schnitt um 0,4 bis 1 % pro Jahr. Das ist völlig normal, die meisten Männern spüren davon (zunächst) kaum etwas. Nur wenige Männer, rund 2 %, entwickeln tatsächlich klinische Symptome eines Testosteronmangels. Trotzdem lohnt es sich, die Veränderungen zu kennen, damit Du aktiv auf Deinen Hormonhaushalt achten kannst.

Testosteron steigern: 5 natürliche Wege

Du bemerkst bei Dir Testosteronmangel-Symptome wie einen Libidoverlust oder möchtest einfach grundsätzlich etwas für Deinen Hormonspiegel tun? Dafür haben wir Dir Tipps vorbereitet.

5 Tipps, um die Libido beim Mann zu steigern und den Testosteronspiegel zu beeinflussen:

  • Regelmäßiges Krafttraining
    Hebe Gewichte, nutze Eigengewichtsübungen oder gehe ins Fitnessstudio – Krafttraining ist einer der effektivsten natürlichen Wege, um Deinen Testosteronspiegel zu unterstützen. Besonders Übungen für große Muskelgruppen wie Beine, Rücken oder Brust sind empfehlenswert.
  • Gesunde Ernährung
    Achte auf ausreichend Proteine, gesunde Fette, etwa aus Nüssen, Avocado oder Fisch, und wichtige Mikronährstoffe wie Zink, Magnesium und Vitamin D. Eine ausgewogene Ernährung fördert nicht nur Dein Wohlbefinden, sondern auch die Hormonproduktion.
  • Genügend Schlaf
    Dein Testosteron wird hauptsächlich in der Tiefschlafphase produziert. Sorge für 7 bis 9 Stunden erholsamen Schlaf, damit Dein Hormonhaushalt optimal arbeitet.
  • Stress reduzieren
    Chronischer Stress führt zu erhöhtem Cortisol, das die Testosteronproduktion hemmt. Finde Wege, um zu entspannen – Sport, Meditation, Hobbys oder bewusste Pausen im Alltag helfen Deinem Hormonspiegel.
  • Gesundes Körpergewicht halten
    Übergewicht kann die Testosteronproduktion bremsen. Achte auf einen gesunden Körperfettanteil, bewege Dich regelmäßig und kombiniere das mit einer ausgewogenen Ernährung, um Deinen Hormonhaushalt zu unterstützen.

Testosteronmangel behandeln: Dann solltest Du zum Arzt

Testosteronmangel beim Mann

Nicht jeder niedrige Testosteronwert ist automatisch behandlungsbedürftig. Wenn Du jedoch mehrere Testosteronmangel-Symptome über längere Zeit bei Dir beobachtest, solltest Du das ärztlich abklären lassen.

Diagnostik: Testosteronmangel beim Mann

  • eine Blutabnahme am Morgen (Testosteron schwankt im Tagesverlauf), sowie die Bestimmung der Gonadotropine (LH und FSH), des sexualhormonbindenden Globulins (SHBG), des Prolaktins und – insbesondere bei älteren Männern – des PSA-Werts.
  • meist eine Kontrollmessung
  • die Bewertung Deiner Beschwerden im Gesamtkontext Deiner Gesundheit

Einen Testosteronmangel zu behandeln bedeutet nicht automatisch, Hormone einzunehmen. In vielen Fällen lassen sich die Beschwerden bereits durch Gewichtsreduktion, besseren Schlaf, Stressabbau oder die Behandlung von Begleiterkrankungen deutlich verbessern. Erst wenn ein klarer Hypogonadismus vorliegt und konservative Maßnahmen nicht ausreichen, kann eine medikamentöse Therapie sinnvoll sein.

Das Ziel ist dabei nicht ein möglichst hoher Wert, sondern ein für Dich gesunder, stabiler Testosteronspiegel, der Deine Symptome lindert und langfristige gesundheitliche Risiken reduziert.

Kurz zusammengefasst

Dein Testosteronspiegel verändert sich im Laufe des Lebens und schwankt sogar in Abhängigkeit von der Tageszeit. Etwa mit 40 Jahren fährt die Testosteronproduktion langsam zurück, das ist kein Grund zur Sorge. Mit Entspannung und Ernährung kannst Du vieles in Deinem Hormonhaushalt bewirken und womöglich sogar Dein Testosteron steigern.

Das Wichtigste zum Schluss: Ein Testosteronmangel beim Mann ist nicht automatisch behandlungsbedürftig, sollte aber klar eingeordnet werden. Bestehen bei Dir dauerhaft mehrere Testosteronmangel-Symptome, ist eine medizinische Abklärung wichtig. Je nach Befund reicht oft eine Anpassung des Lebensstils aus.

Quellen & zum Weiterlesen

gesundheitsinformation.de. (o. D.-d). Testosteron | gesundheitsinformation.de. https://www.gesundheitsinformation.de/testosteron.html

Elena Colonnello, Andrea Graziani, Rebecca Rossetti, Giacomo Voltan, Davide Masi, Carla Lubrano, Stefania Mariani, Mikiko Watanabe, Andrea Marcello Isidori, Alberto Ferlin, Lucio Gnessi, The Chronobiology of Hormone Administration: “Doctor, What Time Should I Take My Medication?”, Endocrine Reviews, Volume 46, Issue 5, October 2025, Pages 670–689, https://doi.org/10.1210/endrev/bnaf013

Wien, M. U. (o. D.). News. Medizinischen Universität Wien. https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detail/testosteron-bindet-stimmungsaufhellende-antidepressiva-im-gehirn/

Testosterontherapie könnte fettleibigen Männern helfen Übergewicht und Hormonmangel beim Mann hängen zusammen II - www.endokrinologie.net. (2001, 22. April). https://www.endokrinologie.net/pressemitteilungen-archiv/090319.php

Dauer-Stress gefährdet Hormongleichgewicht – Erholung oft langwierig - www.endokrinologie.net. (2018, 9. Mai). https://www.endokrinologie.net/pressemitteilung/dauerstress-hormongleichgewicht.php

Smith, I., Salazar, I., RoyChoudhury, A. & St-Onge, M. (2019). Sleep restriction and testosterone concentrations in young healthy males: randomized controlled studies of acute and chronic short sleep. Sleep Health, 5(6), 580–586. https://doi.org/10.1016/j.sleh.2019.07.003

Northwestern Medicine Staff & Northwestern Medicine. (2025, 2. Juni). Can physical activity affect testosterone? Northwestern Medicine. https://www.nm.org/healthbeat/healthy-tips/fitness/quick-dose-can-physicial-activity-affect-testosterone

Hypogonadismus. (2025, 11. Februar). USZ. https://www.usz.ch/krankheit/hypogonadismus/

Ärzteblatt, D. Ä. G. R. D. (o. D.). Testosteronmangel: Nur wenige Männer sind tatsächlich therapiebedürftig. Deutsches Ärzteblatt. https://www.aerzteblatt.de/archiv/testosteronmangel-nur-wenige-maenner-sind-tatsaechlich-therapiebeduerftig-638618ab-0cdb-49fd-96f9-79cfef3023cd

www.blitz.net. (o. D.). DGU e.V.: Wann die Gabe von Testosteron im Alter sinnvoll ist (16.08.2016). https://www.urologenportal.de/pressebereich/pressemitteilungen/presse-aktuell/presse-archiv/pressemitteilungen-aus-dem-jahr-2016/dgu-ev-wann-die-gabe-von-testosteron-im-alter-sinnvoll-ist-16082016.html

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