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Blut-Selbsttests - Wann nutze ich welchen?

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Bluttests können Dir dabei helfen herauszufinden, was die Ursachen Deiner gesundheitlichen Beschwerden sind. Doch bei welchen Symptomen ist welcher Test sinnvoll? Finde es mit diesem Guide heraus.

Die Liste der unterschiedlichen Selbst-Tests ist inzwischen fast so lang wie die der möglichen Beschwerden und Gründe, die einen zu einer eben solchen Untersuchung veranlassen.

Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme, (Kopf-)Schmerzen, Gewichtszunahme, Verdauungsstörungen, Müdigkeit, Haarausfall, Infektanfälligkeit, Hautprobleme - all das sind sehr häufige Symptome, die uns dazu bringen, einmal genauer hinter die Fassade blicken zu wollen, um zu sehen, ob man hier und da eventuell einen Mangel entwickelt hat.

Es ist inzwischen aber auch sehr beliebt geworden, nicht erst zu warten bis diverse Beschwerden auftreten, sondern schon prophylaktisch zu kontrollieren, ob man sich z.B. ausgewogen genug ernährt oder auch die richtigen Nahrungsergänzungsmittel zu sich nimmt. Das sog. Bluttuning liegt absolut im Trend – und gibt uns recht. Noch nie waren wir so gesund und so darum bemüht, es auch zu bleiben.

Welchen Test nutze ich am besten für meine konkreten Anliegen?

Möchtest Du einen Einblick in Deine individuelle Gesundheitssituation bekommen – weit über das normale hausärztliche Blutbild hinaus? Oder hast Du konkrete Beschwerden, die Dich dazu veranlassen, einmal genauer hinter die Fassade zu blicken? Hast Du Deine Ernährungsweise verändert oder hast dies vor und willst Dich über den Status quo Deines Versorgungszustands informieren? Oder möchtest Du die optimale Prophylaxe betreiben, um für die künftige Jahreszeit oder eventuell besondere Anforderungen gewappnet zu sein?

Schauen wir uns doch nun einmal die verschiedenen Tests genauer an – und ermitteln so, welcher am besten für Dich und Dein spezielles Anliegen geeignet ist.

for you vitamin D3 & K2 test

Das sog. „Sonnen-Vitamin D“ wird für zahlreiche Vorgänge im Körper benötigt. Eine bedeutende Rolle nimmt es für die Knochengesundheit und somit auch für die Zähne, aber auch für die Muskulatur ein. Auch für ein intaktes Immunsystem sowie für Haut, Haare und Nägel wird Vitamin D gebraucht. Zudem ist inzwischen bekannt, dass auch die psychische Gesundheit eines Menschen maßgeblich vom Vitamin-D-Spiegel beeinflusst wird. Der Körper kann Vitamin D selbst aus Cholesterin herstellen, benötigt dazu jedoch Sonnenlicht – und zwar recht viel.

Zudem ist Vitamin D, das wir zu uns nehmen, fettlöslich und wird somit nur durch ausreichend Fett bei der Aufnahme überhaupt verwertet. Hier haben wir gleich zwei Komponenten, die oftmals bzw. schlicht nicht immer gegeben sind: Zum einen haben wir leider nicht immer Sommer und zum anderen ist es nicht gesundheitsfördernd, sich in der Sommerzeit der prallen Sonne zu lange auszusetzen. Und nicht selten achten wir insbesondere bei einer vermeintlich gesunden Ernährung darauf, nicht zu viel Fett zu uns zu nehmen. Ein Vitamin-D-Mangel ist daher schon fast zum Standard geworden.

Sehr häufig wird jedoch ein weiteres ebenso fettlösliches Vitamin vergessen – das Vitamin K! Es wird in erster Linie für die Blutgerinnung benötigt und sorgt ebenfalls für starke Knochen und Zähne. Aber auch zur Gefäßelastizität, Herz- sowie Lebergesundheit trägt Vitamin K maßgeblich bei. Vitamin K nehmen wir hauptsächlich über tierische Produkte zu uns und auch nur über eine intakte Darmflora. Erneut zwei Faktoren, die uns eine gute Vitamin-K-Versorgung schwer machen können. Wenn man sich z.B. von recht wenig Fleisch bzw. vegetarisch oder sogar vegan ernährt, ist es relativ unwahrscheinlich, dass ein ausreichender Vitamin-K-Spiegel vorliegt. Neben der Fettlöslichkeit als möglichen Störfaktor zur Aufnahme, sollte auch unser Darm mit all seinen bakteriellen und enzymatischen Helferlein gut aufgestellt sein.

Es kann also einiges dazu führen, dass unser Körper zu wenig Vitamin D oder K bildet bzw. aufnimmt. Insofern bietet es sich an, einmal zu testen, ob man ausreichend versorgt ist – spätestens, wenn man z.B. folgende Beschwerden hat:

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Vitamin D3&K2 Test - Beschwerden

Infografik: for you vitamin D3 & K2 test - Bei diesen Beschwerden ist er sinnvoll.

for you vitamin B12 test

Der menschliche Körper benötigt Vitamin B12 für verschiedenste Abläufe – allen voran für die Muskulatur, für die Nerven und für die Blutbildung. Aber auch für die allgemeine Zellteilung, die millionenfach tagtäglich abläuft, ist Vitamin B12 wichtig. Zudem ist Vitamin B12 ein enormer Energiespender und auch für unsere psychische Gesundheit maßgeblich. So sorgt es für ein gutes Gedächtnis, Konzentrationsfähigkeit und auch gute Laune.

Aufgenommen wird Vitamin B12 hauptsächlich über den Verdauungsapparat aus tierischen Lebensmitteln. Doch hier gibt es oftmals Probleme. Isst Du z.B. wenig Fleisch bzw. ernährst Dich vegetarisch oder vegan, ist ein B12-Mangel quasi fast schon vorprogrammiert. Zudem benötigt der Organismus den sog. Intrinsic Factor im Magen, um Vitamin B12 überhaupt aus der Nahrung oder auch aus Nahrungsergänzungsmitteln herauslösen und aufnehmen zu können.

Wurde z.B. wegen Sodbrennen recht oft sog. Magenschoner (Säureblocker) eingenommen oder lag eine Magenschleimhautentzündung vor, kann es sein, dass der Körper nicht mehr ausreichend von diesem Factor herstellen und somit nicht mehr genügend B12 aufnehmen kann. Auch Schmerzmittel oder zahlreiche andere Medikamente können die Aufnahme von Vitamin B12 und vielen weiteren Vitaminen und Mineralstoffen stören oder gar völlig verhindern. Zudem gibt es auch Phasen im Leben, in denen man einen erhöhten Verbrauch und somit auch Bedarf an Vitamin B12 hat – so v.a. während des Wachstums in jungen Jahren, aber natürlich auch während Schwangerschaft und Stillzeit.

Es kann also einiges dazu führen, dass wir nicht optimal mit Vitamin B12 ausgestattet sind. Zusammengefasst hier die häufigsten Beschwerdebilder, die uns darauf aufmerksam machen könnten:

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Vitamin B12 Test - Beschwerden

Infografik: for you vitamin B12 test - Bei diesen Beschwerden ist er sinnvoll.

for you aminogramm

Aminosäuren - oder auch Proteine bzw. Eiweiße genannt - sind wortwörtlich überall in unserem Körper und übernehmen die unterschiedlichsten Eigenschaften und Funktionen. Der Mensch besteht quasi aus diesen wichtigen Eiweißbausteinen. So sind z.B. unsere Muskeln, Knochen, Organe, Haut, aber auch unser Immunsystem, unsere Hormone, Neurotransmitter sowie Enzyme aus Aminosäuren aufgebaut. Wir brauchen diese Proteine aber auch für diverse Stoffwechselabläufe, für unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und unsere psychische Gesundheit. Tagtäglich. Wir sind somit auf eine ausreichende Versorgung mit Aminosäuren angewiesen. Ohne sie funktioniert nichts in unserem Körper.

Es gibt 22 Aminosäuren - 8 essentielle, 4 semi-essentielle und 8 nicht-essentielle. Was bedeutet das? Essentiell steht dafür, dass der Körper diese Aminosäuren zwar unbedingt benötigt, sie leider aber nicht selbst herstellen kann. D.h. sie müssen zugeführt werden – sei es über die Ernährung oder Nahrungsergänzung. Semi-essentiell heißt, dass diese Proteine zum Teil oder durch gewisse Vorstufen vom menschlichen Organismus selbst entwickelt werden können oder wieder von außen eingebracht werden müssen. Nicht-essentielle Aminos können wir selbst produzieren.

Bei einer sehr ausgewogenen Ernährung und normalem Verbrauch, ist es möglich den täglichen Bedarf an Aminosäuren zu decken. Denn sowohl in Fleisch und Fisch als auch in Obst, Gemüse, Milchprodukten, Nüssen, Getreiden und Saaten sind all diese wichtigen Eiweißbausteine vorhanden. Wenn wir uns jedoch eingeschränkter ernähren (müssen) oder v.a. einen erhöhten Bedarf haben, kann schnell eine Mangelversorgung entstehen. Allein schon, wenn wir Sport treiben, verbrauchen wir bereits mehr von den Proteinen als normalerweise. Wenn dann noch Fitness oder Muskelaufbau das Ziel ist, ist es nahezu unabdingbar Eiweiße in Nahrungsergänzungsmittelform zuzuführen. Nicht ohne Grund ist es so beliebt bei Sportlern sich besonders eiweißreich zu ernähren und auch diverse Protein-Shakes und -pulver zu sich zu nehmen. Denn Aminosäuren sind maßgeblich am Muskulatur-Stoffwechsel und an der Gewichtsreduktion beteiligt. Auch in stressigeren Lebensphasen – sei es privat oder beruflich - verbrauchen wir verstärkt Proteine. Und natürlich ist der Bedarf an Eiweißen auch erhöht, wenn Vorerkrankungen vorliegen – auf Infektionen, alle Organsysteme oder den Bewegungsapparat bezogen.

Es sind aufgrund der Vielschichtigkeit der Funktionen der einzelnen 22 Aminosäuren nahezu keine Grenzen gesetzt, welche Beschwerden auftreten können, wenn man von dem ein oder anderen Protein zu wenig hat. Die häufigsten Symptome, die darauf hinweisen können, sind:

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Aminogramm - Beschwerden

Infografik: for you aminogramm - Bei diesen Beschwerden ist es sinnvoll.

for you immunsystem-test

Das Immunsystem ist ein sehr ausgeklügeltes Zusammenspiel von zahlreichen Zellen, Organen und Stoffwechselvorgängen, um uns vor schädlichen Einflüssen von außen – allen voran natürlich Bakterien, Viren oder Pilzen – zu schützen.

Bereits auf der Haut und den Schleimhäuten in Mund, Nase, Ohr und Auge greifen unsere Abwehrmechanismen ein, um zu verhindern, dass überhaupt etwas potentiell Schlechtes in unseren Körper hineingelangen kann. Hierzu zählen die jeweils dort ansässigen Körperflüssigkeiten wie Speichel oder Tränenflüssigkeit, aber auch feine Härchen in Nase und Ohr. Sollten Erreger dennoch nicht davon abgehalten werden können, schreiten die sog. Immunzellen ein.

Hier gibt es die „schnelle Eingreiftruppe“, die sowohl gegen Erreger als auch bloße Schmutzpartikel oder Staub vorgeht und die geschulteren Immunzellen, die spezialisiert auf die Abwehr von bestimmten Bakterien, Viren oder auch Allergenen sind. Zudem existiert noch etwas wie eine „Müllabfuhr“, die sich darum kümmert, dass abgestorbene Zellen und Gewebsfragmente abtransportiert und zum Teil sogar recycelt werden. So werden in jeder Sekunde mögliche Schäden so gut es geht von uns ferngehalten. Eine wahre Mammut-Aufgabe.

Um das Immunsystem aufrecht zu erhalten oder gar zu steigern, ist eine ausreichende Versorgung mit Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen notwendig. D.h. im Umkehrschluss, dass ein Defizit an bestimmten Vitalstoffen eine erhöhte Infektanfälligkeit nach sich ziehen kann oder man auch mehr zu allergischen Beschwerden oder Unverträglichkeiten neigt. Auch hier spielt wieder eine ausgewogene und gesunde Ernährung eine bedeutende Rolle. Doch auch diverse „Verdachtsmomente“, die darauf hinweisen, dass ein Defizit vorliegen könnte.

Hierzu gehören u.a. folgende häufige Beschwerdebilder:

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Immunsystem Test - Beschwerden

Infografik: for you immunsystem test - Bei diesen Beschwerden ist er sinnvoll.

for you mineralstoff-test

Unter Mineralstoffen versteht man Nährstoffe, die der Mensch neben Kohlenhydraten und Fetten sowie Vitaminen und Aminosäuren benötigt, um unterschiedlichste Aufgaben und Funktionen zu übernehmen sowie Stoffwechselvorgänge zu regulieren. So spielen sie u.a. eine große Rolle für ein intaktes Immunsystem sowie für den Aufbau und die Funktion von Knochen, Muskeln, Sehnen, Bändern und Zähnen. Sie werden für das Nerven- und Hormonsystem benötigt und sind auch an der Entwicklung der Blutzellen sowie an der Blutgerinnung beteiligt.

Mineralstoffe nehmen wir über pflanzliche und tierische Lebensmittel zu uns – aber auch über Wasser. Daher sind Unterversorgungen bei gesunden Menschen mit ausgewogener Ernährung eigentlich selten. Dennoch kann es durch einen erhöhten Bedarf bzw. Verbrauch, z.B. bei Sport, durch eine eingeschränkte Ernährungsweise, z.B. bei Allergien oder Unverträglichkeiten, oder diverse Krankheiten und Infekte zu einem Mangel an dem einen oder anderen Mineral kommen. Sehr häufig betrifft es Magnesium, Calcium, Eisen, Zink und auch Jod.

Die möglichen Symptome, die darauf aufmerksam machen können, dass man einen Mineralstoffmangel hat, sind nahezu zahllos – hier einige der häufigsten Beispiele:

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Mineralstoff Test - Beschwerden

Infografik: for you mineralstoff test - Bei diesen Beschwerden ist er sinnvoll.

for you omega 3 test

Neben Vitaminen, Mineralstoffen und Eiweißen benötigt der Mensch auch Kohlenhydrate und Fette, um zu funktionieren. Insbesondere die Fettsäuren namens Omega-3 stellen einen enormen Mehrwert für den gesamten Organismus dar. So sind sie maßgeblich an unserer Gehirn- und Nervenfunktionalität beteiligt und sorgen somit nicht nur für unser Denken und Empfinden, sondern auch für unsere Sinne wie Sehen, Hören, Schmecken oder Riechen. Außerdem benötigen wir Fette für die körpereigene Herstellung von Hormonen, Vitaminen sowie sämtlichen Zellwänden und Gewebsstrukturen. Einen sehr großen Stellenwert haben die Omega-3-Fettsäuren auch bei der Herz-Kreislauf-Funktion sowie Blut- und Gefäßbeschaffenheit. Zudem brauchen wir Fette auch für ein intaktes Immunsystem sowie für die Bekämpfung von Schmerzen und Entzündungen. Kurz: Ohne (gesunde) Fette geht es nicht.

Omega-3-Fette können über die Ernährung zugeführt werden - v.a. über Fische, Algen, Nüsse, Hülsenfrüchte sowie Speiseöle und einige Gemüsesorten. Es kommt jedoch häufig zu einer Mangelversorgung bzw. zu einem Missverhältnis der Fette zueinander. Wenn wir allein an die Problematik mit erhöhtem Cholesterin in der Bevölkerung denken, stellen wir schnell fest, dass Fette nicht gleich Fette sind. So ist z.B. auch das verwandte Omega-6 mit Vorsicht zu genießen.

Wenn man also folgende Beschwerden feststellt oder die Omega-3-haltigen Lebensmittel nicht so häufig auf dem Speiseplan vorkommen, sollte man über eine Testung bzw. Nahrungsergänzung nachdenken:

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Omega 3 Test - Beschwerden

Infografik: for you omega 3 test - Bei diesen Beschwerden ist er sinnvoll.

for you schwermetall-test

Schwermetalle sind allgegenwärtig. Sie kommen nicht nur in Gegenständen vor, die uns umgeben, sondern auch in der Nahrung, die wir zu uns nehmen, im Wasser, das wir trinken und in der Luft, die wir atmen. Es geht also nicht nur um das quecksilber-haltige Amalgam in Zahnfüllungen oder Blei in alten Wasserleitungen, sondern um die vielen weiteren toxischen (= giftigen) Metalle, die in der Natur vorkommen.

In Spuren machen sie uns nichts aus. Kommt es aber zu größeren Ansammlungen, machen sie uns krank. Denn einmal aufgenommen, kann der menschliche Körper sie nicht mehr von allein loswerden. Schwermetalle lagern sich zunächst in unseren Filterorganen Leber, Nieren und Lymphknoten ab, um dann in weitere entferntere Körperregionen abtransportiert zu werden – allen voran in Gelenke, die Haut oder das Gehirn. Sie belasten nachhaltig v.a. unseren Stoffwechsel, Energiehaushalt und sämtliche weitere Körperfunktionen.

Zu den zahlreichen Symptomen der Schwermetallbelastung gehören u.a.:

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Schwermetall Test - Beschwerden

Infografik: for you schwermetall test - Bei diesen Beschwerden ist er sinnvoll.

for you nahrungsmittelunverträglichkeits-test

Wenn uns unser Essen krank macht: Immer mehr Menschen reagieren unverträglich auf die unterschiedlichsten Nahrungsmittel. Am häufigsten machen sicherlich Milch-Produkte, aber auch verschiedene Getreide- und Obstsorten Probleme. Aber auch Gewürze, Eier und Nüsse vertragen viele Leute nicht mehr so gut. Das Immunsystem reagiert, ähnlich wie bei einer Allergie, fälschlicherweise über, wenn man mit dem betreffenden Lebensmittel konfrontiert wird. In diesem Fall hilft oft nur eine sog. Auslassdiät, bei der man den oder die Auslöser einige Wochen oder Monate komplett meidet.

Verdauungsbeschwerden wie Bauchschmerzen, Völlegefühl, Sodbrennen oder Durchfall direkt nach dem Essen können ein Hinweis darauf sein, dass man auf das eine oder anderen Nahrungsmittel unverträglich reagiert. Es können aber auch Beschwerden auftreten, die fernab des Verdauungsapparates stattfinden und man daher gar nicht mit dem Verzehr von bestimmten Lebensmitteln in Verbindung bringt.

So kommen recht häufig folgende Symptome vor, die hinweisgebend sein können:

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Nahrungsmittelunverträglichkeits Test - Beschwerden

Infografik: for you nahrungsmittelunverträglichkeits test - Bei diesen Beschwerden ist er sinnvoll.

Dieser Test ist der Richtige für Dich

Nun haben wir all unsere Bluttests eingehender beleuchtet – und Du hast nun hoffentlich einen Wegweiser erhalten, welche Tests sich für Dich am besten eignen. Was aber, wenn nun immer noch einige Test-Möglichkeiten auf Dich zutreffen? Wir haben die häufigsten Symptome bzw. Gründe und die am besten dazu passenden Tests aufgeführt:

for you Bluttests - Beweggründe

Infografik: for you Bluttests für zuhause - Welcher ist der Richtige für Dich?


Telefonberatung

Wenn Du Dir immer noch nicht sicher bist, welche Tests für Dich individuell in Frage kommen, kannst Du Dich an unsere kompetente Telefonberatung wenden. Hier werden alle Deine Fragezeichen geklärt und Dir bei der Entscheidung weiter geholfen. Heilpraktiker und Fachpersonal mit jahrelanger Berufserfahrung sowie speziellen Kenntnissen zu den for you-Produkten stehen Dir gerne zur Verfügung.

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